Programm 2010

 

Geburtstagsfeier für Herrn Brigadier iR

JOACHIM HEITZ


3. 11.2010: Besuch unseres Präsidenten, Bürgermeister Ludwig BIERINGER, im neuen Museum und

Feier zum 85. Geburtstag von Brigadier iR Joachim HEITZ








08.10.2010 Eröffnung der Ausstellung

Vom Kongo zum Tschad 1960 - 2010

Internationale Einsätze des Österreichischen Bundesheeres in Afrika und im Nahen Osten

Ausstellungseröffnung 

Aus der Ausstellung 

Bilder vom Einsatz im Kongo 1960

Bilder vomTschadeinsatz

Bergführerausstellung

        


Oberst Dr. MITTERER eröffnet die Ausstellung

 
Primar Dr. HUBER vor seiner Uniform aus dem Kongoeinsatz


Aus der Ausstellung

   
 


Bilder von den ersten Einsätzen im Kongo 1960

 


Bilder vom Einsatz im Tschad

     


"100 Jahre Militärbergführerausbildung - 50 Jahre Heeresbergführer"

Zweck der Ausstellung ist es, interessierten Besuchern des zivilen Bereiches sowie Truppen und Dienststellen
einen Eindruck über die Entstehung und Entwicklung des militärischen Bergführerwesens bis zum heutigen Tag zu vermitteln.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrenurkunde für Johann Stüdl, einen der Gründer des Alpenvereins

 

 

 

 

 

 

In der k.u.k. Ski-Werkstätte Grödig wurde während des Ersten Weltkriegs ein Teil des Bedarfs an Alpinausrüstung der Armee erzeugt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Besuch von Angehörigen des Bundessprachenamts der Deutschen Bundeswehr im SWGM

 

 


22. 09.2010: Besuch des Militärkommandanten für Salzburg
Brigadier Karl Berktold im neuen Museumsgebäude


16.09. 2010: Besuch beim Pionierbataillon 2

Oberst Dr. Koppensteiner organisierte für uns eine Besichtigung beim Salzburger Pionierbataillon 2 in der Schwarzenberg-Kaserne.

 
Der Bataillonskommandant Oberst Schnöll erläutert den Bau der Pionierbrücke 2000    (http://www.bhi.at/geraeteseiten/pibr.htm)
 

Der Brückenbau beginnt mit dem Verlegen des Vorbauträgers über das Hindernis.

 

Die Brückenrampenabschnitte und Brückeninnenabschnitte werden mit dem Kran auf den Verlegebalken gesetzt und gekuppelt und mit Hydraulikantrieb vorgeschoben:

Während die restlichen Felder aufgebracht wurden, gab uns Oberst Schnöll im Lehrsaal einen interessanten Überblick über die vielfältigen Aufgaben und die hervorragende Ausstattung des Bataillons.
Mittlerweile war die Brücke bis auf die Rampe fertig:


 Aufstellung eines Kampfpanzers Centurion und Planieren des "Panzergartens" durch

Pioniere der Panzerpionierkompanie des Pionierbataillons 2


Centurion und Pionierpanzer


Bergepanzer "Greif" A1

Schwerer Kampfpanzer "Centurion" (GB)

1985 wurden vom österreichischen Bundesheer über 300 Kampfpanzer-, Bergepanzer- sowie Brückenlegepanzer Centurion aus niederländischen Beständen beschafft. Die Türme mit ihren 105-mm-PzK L7 wurden ausschließlich in „Festen Anlagen“ (FAn) verbaut. Einige Fahrzeuge sind bis heute erhalten.




Grader Faun-Frisch F 155 A

Das SWGM bedankt sich herzlich!


Besuch von Ministerialrat  Rumpold im SWGM

 


Besuch des Sommer-Kindergartens (MilKdo Salzburg) am 11. August 2010




"Befehlsausgabe"

Im Museum



Suchen nach Zuckerldosen mit dem Minensuchgerät



Ballwerfen



"Wasserbombenwurf" auf den T 34 und ...

... Treffer!

Verdiente Rast




Besuch der HSV-Sektion Modellbau mit Brigadier Mag. Rolf M. Urrisk am 05.06.2010


Besuch von Farida Valitova, der Direktorin des Durowa-Museums in Jelabuga (Republik Tatarstan, Russland)

www.elabuga.com

 

15. Juni 2010, 1800 Uhr - Vortrag

Nadeschda Durowa  - Kavalleristin in der Armee des Zaren


Dir. Dr. Seeauer (Offiziersgesellschaft), Univ.Prof. Woldan (Slawistik), Frau Valitova, Oberst Dr. Koppensteiner

Nadeschda Durowa - Eine Kavalleristin in der Armee des Zaren  (1783-1866)

Bei Nacht und Nebel verließ sie ihr Elternhaus, ohne eine Nachricht zu hinterlassen, folgte einem durchziehenden Kosakenregiment, ließ sich bei einem polnischen Ulanenregiment als „Gemeiner“ anwerben und nahm 1807 auf russischer Seite an den Schlachten des 4. Koalitionskrieges teil. Erst jetzt teilte sie ihrem Vater mit, wo sie sich befand und was sie machte. Über einen Bruder des Vaters und einen General gelangte der Brief zum Zaren Alexander I., der die abenteuerlustige, als Mann verkleidete junge Frau zu sich rief und in Ehren zu ihrem Vater zurückschicken wollte. Ihrem inständigen Bitten, in der Armee bleiben zu dürfen, gab der Zar schließlich nach, nahm ihr aber das Versprechen ab, ihre wahre Identität geheim zu halten und auch weiterhin als Mann aufzutreten. Er ernannte sie sodann sogar zum Offizier, teilte sie in einem renommierten Husarenregiment ein und gab ihr seinen Namen – Alexandrow.

Als sich 1812 die Armee des Zaren bei Borodino in einer Entscheidungsschlacht dem gewaltigen Heer Napoleons entgegen stellte, war sie als Ordonnanzoffizier im Stabe Kutusows, des russischen Oberbefehlshabers, eingeteilt und wurde leicht verwundet. Nach ihrer Genesung nahm sie wieder an den Kämpfen gegen den Korsen teil. Im Jahre 1816 schied sie aus der Armee aus, zog sich nach Jelabuga, einer Kleinstadt nahe am Ural zurück, wo ihr Bruder Polizeichef war, und schrieb ihre Memoiren, bei deren Herausgabe ihr Alexander Puschkin behilflich war. In weiterer Folge hat sie sich auch als Schriftstellerin einen Namen gemacht.

Die Stadt Jelabuga pflegt die Erinnerung an diese außergewöhnliche Frau, hat ihr ein Reiterstandbild errichtet  und ein Museum eingerichtet, das von Frau Farida Valitova, der Vortragenden des Abends, geleitet wird.

Eine aus jungen Frauen bestehende Schützenkompanie führt die Tradition von Nadeschda Durowa weiter.

 


 

Teilnahme des SWGM am Salzburger Museumstag am 16. Mai 2010

 



 


Große Reinigungsaktion im Museum

 

 


Enthüllung einer Gedenktafel der 3. US-Infanteriedivision, Besuch im Museum

www.3rdiv.org

Am 3. Mai 2010  um 1100 Uhr  wurde durch den Bürgermeister der Stadt Salzburg in Anwesenheit einer Veteranenabordnung der 3. US-Infanteriedivision „Marne" im Toskaninihof Salzburg (beim Festspielhaus) eine Gedenktafel zur Erinnerung an den Einmarsch der amerikanischen Truppen in Salzburg und die kampflose Übergabe der Stadt enthüllt (die in der Erinnerung der Salzburger Bevölkerung stärker präsente 42. Rainbow-Division hat die 3. Infanteriedivision zu einem späteren Zeitpunkt abgelöst).

Am Nachmittag wurden die vier US-Veteranen und ihre Begleiter von Oberst Wahl, dem Stellvertreter des Militärkommandanten,  empfangen. Nach einem Besuch des Museums fand im Lehrsaal der Kaserne Riedenburg ein historisches Seminar statt, bei dem die damaligen Ereignisse sowohl aus amerikanischer als auch aus österreichischer Sicht dargestellt wurden.


Oberst Wahl, Col. Charles P. Murray Jr


Oberst Mitterer, Col. William E. Ryan Jr, Col. Charles P. Murray Jr


Col William E. Ryan Jr, Dr Charles Phallen, Dr. Murray Simon
 


Lt.Col. Timothy Stoy (Historiker), Capt. Monika Stoy (Leiterin der Gruppe)

 


Generalversammlung 2010, Dienstag, 11. Mai 2010


 

Vortrag "Auslandseinsatz in Afrika - Land und Leute im Tschad"

Bachschmiede Wals, 20. Jänner 2010, 19.30 Uhr